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Lettershop

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Sie wollen neue Kunden generieren oder Ihre Bestandskunden auf neue Produkte/Aktionen aufmerksam machen? Eine Mailing-Aktion ist da ein guter Weg. Wir kümmern uns um den Druck, die Portooptimierung und die Lettershop-Arbeiten. Wir sind Ihre Werbeagentur Hildesheim.

Erfahrung seit 25 Jahren

Im Lettershop werden die zu personalisierenden Bestandteile eines Mailings mittels Laserdruck- oder Ink-jet-Verfahren beschriftet (adressiert).

Zusätzlich werden im Lettershop die einzelnen Bestandteile in die Versandhülle kuvertiert oder in Folie (meist bei Katalogen) eingeschweißt. Dies geschieht mit automatisierten Kuvertier- oder Einschweißmaschinen, in denen die einzelnen Bestandteile zusammengesammelt werden. Moderne Abgleichsysteme ermöglichen die Verarbeitung mehrerer personalisierter Teile, die durch aufgedruckte Nummern oder Bar-Codes abgeglichen werden.

Die Personalisierung erfordert den professionellen Umgang mit den Adressen, die der Kunde zur Verfügung stellt. Dabei ist wichtig, dass die Datenschutzbestimmungen eingehalten werden.

Lettershops, die Mitglied im DDV (Deutscher Dialogmarketing Verband) sind, unterziehen sich dadurch einer bestimmten Selbstkontrolle.

Der Lettershop übernimmt auch teilweise die „postalische“ Vorarbeit, indem Adressen portooptimiert werden, Adressenabgleiche stattfinden oder auch die postalische Bereinigung von fehlerhaften Adressen durchgeführt werden.

Referenzen aus dem Bereich Lettershop

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all4golf Maling Herbst 2018 Agentur Hildesheim

Lettershop2021-05-16T07:58:22+01:00

Außenwerbung

Außenwerbung

Außenwerbung (Out-of-Home Media oder Outdoor Media) ist die Bezeichnung für die Werbung im öffentlichen Raum.

Geschichte

Außenwerbung gab es schon vor über 50.00 Jahren auf Obelisken Hieroglyphen als Wegweiser für Reisende; vor fast 2500 Jahren meisselten ägyptische Händler Verkaufsbotschaften in Stein und stellten sie an Straßen auf (vgl. Groucutt u. a., S. 339).

Weitere historische Formen der Außenwerbung sind Nasenschilder und die Plakatwerbung (siehe auch: Holzlettern). 1855 plakatierte der Berliner Ernst Litfaß erstmals Nachrichten an einen Säulenkörper und schuf damit eine Art „Zeitung für die Straße“. Fritz Stahl beklagt in seinem Artikel „Deutsche Plakate“ von 1898: „In allen Ländern außer in Deutschland stehen riesige Flächen zur Verfügung, und man kann schon durch die kolossale Größe des Plakats wirken. […] Die Litfaßsäulen haben einen beschränkten Raum, und die Rundung erschwert die Wirkung überdies.“ Neben der bis heute bestehenden Litfaßsäule haben sich seit den fünfziger Jahren vor allem Großflächenplakate etabliert.

Bei modernen Varianten werden die Plakate in Vitrinen eingehängt und nachts hinterleuchtet. Die so genannten Mega-Lights bzw. City-Light-Poster sind teilweise mit einem Wechselmechanismus ausgestattet, der in einstellbaren Intervallen die Plakate wechselt.

Es gibt für die unterschiedlichen Werbeträger unterschiedliche Formate. Bei Großflächenplakaten handelt es sich um das 18/1-Bogen-Format mit einer Größe von 3,56 m × 2,52 m. Auf Litfaßsäulen mit gemischter Werbung werden Plakate unterschiedlicher Größen plakatiert, in der Regel nicht kleiner als 1/1-Bogen-Format in der Größe von 59 cm × 84 cm (DIN A1). Größere Plakate werden bis einem Bogenformat von 8/1 Bogen auch auf Litfaßsäulen für den allgemeinen Anschlag geklebt.

In Deutschland gibt es über 200.000 Standorte mit Großflächen, Mega-Lights / City-Light-Boards und Ganzsäulen/Allgemeinstellen (den „Nachfahren“ der Litfaßsäule). Hinzu kommen noch weitere 98.000 City-Light-Poster.

G-Wert, TKP und PpS-Wert

Der G-Wert ist in der Außenwerbung die Kennzahl für die Aufmerksamkeitswerte bei Werbemitteln, entwickelt von der GfK-Marktforschung. Bewertet werden bspw. Ablenkungsgrad, Dauer der Kontaktchancen, Beleuchtung, Sichthindernisse, Aufstellwinkel des Werbeträgers zum Verkehr etc. (s. auch: Frequenzatlas).

Seit 2003 wird der G-Wert im Rahmen des Projektes G-Wert2 insofern umgestellt, dass zur Ermittlung der Passagefrequenz in Zusammenarbeit des Fachverband Aussenwerbung e.V. (FAW) mit der Fraunhofer-Gesellschaft und der GfK ein „Frequenzatlas für Deutschland“ erarbeitet wurde, der zukünftig die Frequenzbasis für das System darstellt und das Videoverfahren ablöst. Die Dreiteilung der Verkehrsströme blieb hierbei ebenso erhalten wie die innere Logik des Systems.

Der G-Wert ist nicht zu verwechseln mit dem Tausend-Kontakt-Preis (TKP). Der G-Wert ist lediglich der Versuch (und die in der Praxis angewandte Methode), Kosten-Nutzenrechnungen einer Werbeaktion im Außenwerbebereich mit jenen einer in anderen Medien (Print, TV, Radio etc.) gesetzten Werbeaktivität zu vergleichen. Es wird dabei aber immer nur die Subjekt-unabhängige und qualitativ nicht bewertete Kontaktgelegenheit (mit dieser oder jener Werbung in Kontakt zu kommen) zu den dafür notwendigen Kosten in ein Verhältnis gesetzt.

Zum Tarifjahr 2013 wurde der G-Wert vom Wert „Plakatseher pro Stelle“ (PpS) abgelöst. Laut Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse ist der PpS-Wert „der sichtbarkeitsgewichtete Passagekontakt mit einer einzelnen Plakatstelle und somit als Werbemittelkontaktchance einzustufen“. Der PpS-Wert umfasst neben den Kriterien des G-Wertes (Ablenkungsgrad, Dauer der Kontaktchancen, Beleuchtung, Sichthindernisse, Aufstellwinkel des Werbeträgers zum Verkehr etc.) durch GPS und Telefoninterviews erfasste Mobilitätsdaten von über 40.000 ausgewählten Personen und ermöglicht somit eine bessere Bewertung einzelner Plakatträgerstandorte.

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helfen+gewinnen Plakat Agentur Hildesheim

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Au%C3%9Fenwerbung

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Außenwerbung2021-05-16T08:01:00+01:00

Offsetdruck

Offsetdruck

Der Offsetdruck (von englisch set off ‚absetzen‘ oder offset ‚abgesetzt‘ im Sinne von ‚übertragen‘) ist ein indirektes Flachdruckverfahren und die am weitesten verbreitete Drucktechnik im Bücher-, Zeitungs-, Werbe- und Verpackungsdruck. Bei indirekten Druckverfahren kommen die Druckplatte und der Druckträger nicht miteinander in Berührung. Die Farbe wird erst auf einen Gummituchzylinder und dann auf den Bedruckstoff übertragen. So wird die Druckplatte geschont, und es kann eine breite Palette von Bedruckstoffen bedruckt werden, beispielsweise Papier, Karton, Kunststoff(folien), Glas und Keramik, Bleche und durch den wasserlosen Offsetdruck auch DVDs.

Funktionsprinzip des Offsetdrucks

Druckende und nichtdruckende Stellen liegen beim Offsetdruck in einer Ebene. Die druckenden Elemente auf der Druckplatte – also Rasterpunkte, Linien oder Flächen – sind so präpariert, dass von ihnen Wasser abperlt. Die bildfreien Teile wiederum sind so vorbereitet, dass Wasser hier festgehalten wird. Es gilt das Prinzip, nach dem sich Fett und Wasser abstoßen.

Konkret: Die Druckplatte wird mit jeder Umdrehung des Zylinders von Feuchtwalzen zunächst befeuchtet, dann von den Farbwalzen mit Farbe versehen. Die Bereiche, die zuvor Wasser angenommen haben, bleiben farbfrei, auf dem Papier also weiß. Die anderen nehmen dagegen Farbe an, sie werden eingefärbt. Das sind später auf dem Bedruckstoff alle farbtragenden Elemente wie beispielsweise Texte, Linien oder Rasterpunkte.

Die Druckplatte besteht in der Regel aus Aluminium, dessen Oberfläche eloxiert ist. Die farbtragenden Stellen werden beispielsweise durch ein Fotopolymer gebildet. Die bildfreien Stellen sind dagegen feuchtigkeitsführend durch die eloxierte Oberfläche, in der das Feuchtmittel gehalten wird. Sobald genügend Feuchtmittel angeboten wird, versperrt diese dünne Wasserschicht der Farbe den Zugang zu den bildfreien Stellen. Ohne Feuchtmittel nimmt die gesamte Plattenoberfläche Farbe an; „die Platte tont vollflächig“, sagt man im Druckhandwerk.

Im Offsetdruck erzeugte Produkte lassen sich vor allem durch folgende Merkmale erkennen: Einen randscharfen Ausdruck ohne Quetsch- oder ausgefranste Ränder sowie eine glatte Papierrückseite ohne Prägungen oder Schattierungen. Rollenoffset-Heatset-Drucke weisen zusätzlich eine typische Papierwelligkeit (parallel zur Faserrichtung) und einen gleichförmigen Glanz (Speckglanz) auf.

Im Offsetdruck (wie auch im Hoch- und Siebdruck, im Gegensatz zum Tiefdruck) können keine echten Halbtöne gedruckt werden. Es gilt: Farbe oder keine Farbe. Daher müssen Bilder, Zwischentöne oder Farbnuancen mit Hilfe simulierter Halbtöne wiedergegeben werden. Dies geschieht durch Aufrasterung in periodischen (autotypischen AM-) oder nichtperiodischen (stochastischen FM-, Zufalls-) Rastern.

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all4golf taschen S-L Agentur Hildesheim

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Offsetdruck

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Offsetdruck2021-05-16T08:42:06+01:00

Give-aways

Give-aways

Ein Give-away oder Werbegeschenk ist ein Werbeträger, den Unternehmen zu Werbezwecken an Kunden und Interessenten verschenken. Weitverbreitete klassische Werbeartikel sind Kalender, Kugelschreiber und Feuerzeuge. Der Markt reicht von preisgünstigen Streuartikeln und Gimmicks bis zu hochwertigen Markenartikeln.

Produktion

Auf Werbeartikeln ist in der Regel ein Claim oder Logo aufgebracht. Die Art der Aufbringung erfolgt nach Budget und Bedruckmaterial. Die Produktion dauert typischerweise zwischen einem Monat für klassische Werbegeschenke und 3–4 Monaten für in Asien produzierten Sonderanfertigungen (z. B. Plüschtiere)

Die individuelle Anfertigung von Werbeartikeln, die Corporate Identity/Corporate Design (CI/CD) gerecht werden – oft eigens für spezielle Kampagnen von Werbemittelagenturen konzipiert, gestaltet und produziert – sind ein für entsprechende Lieferanten und Kreativagenturen wichtiger Geschäftsbereich.

Distribution

Die Distribution von Werbeartikeln erfolgt im B2B-Bereich in der Regel über spezialisierte Werbeartikelhändler. Die Händler bestellen, produzieren und/oder konfektionieren die Artikel großvolumig und verteilen sie dann an ihre Geschäftskunden. Manche Werbeartikelhändler haben sich dabei auf bestimmte Produktsegmente spezialisiert, zum Beispiel auf Schreib-, Dekorations- oder elektronische Werbeartikel.

Werbewirkung

Industrie, Handel und Gewerbe setzen Werbeartikel zur Kundengewinnung und Kundenbindung ein.

Bei der Beurteilung der Werbewirkung kommt es darauf an, messbare Kriterien zu finden. Beispiel: Jemand kommt am Messestand mit mehr Interessenten ins Gespräch, weil er einen pfiffigen Werbeartikel hat. Nur zu oft ist der Werbeerfolg jedoch nicht so einfach messbar. Es existieren methodisch meist fragwürdige Studien von Werbeartikelanbietern zu diesem Thema. An Hochschulen mit Marketingbezug wird zum Thema Werbeartikel geforscht, so z. B. an der Hochschule der Medien.

Laut einer Studie der Universität Augsburg gibt es zwei Arten von Werbegeschenken, die einen nachweislichen Effekt auf Kunden haben und sich sogar positiv auf den Umsatz des Werbetreibenden auswirken können. Zum Einen sind dies Werbegeschenke, die einen finanziellen Vorteil beinhalten, zum Beispiel Gutscheine. Zum Anderen sind es Präsente, die keinen unmittelbaren Bezug zum Unternehmen, welches die Werbegeschenke verteilt, aufweisen. Geschenke mit Bezug würden nämlich Eigennutz und wirtschaftliches Interesse vermitteln, was auf die Empfänger abschreckend wirke.

Werbeartikel sind Teil des Merchandisings eines Unternehmens.

Beispiele für Give-aways:

Give-aways Hildesheim

sopra zippo Give-away Agentur Hildesheim

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Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Werbeartikel

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Give-aways2021-05-16T08:43:16+01:00

Corporate Design

Corporate Design

Der Begriff Corporate Design (CD) bzw. Unternehmens-Erscheinungsbild bezeichnet einen Teilbereich der Unternehmens-Identität (corporate identity) und beinhaltet das gesamte, einheitliche Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Organisation. Dazu gehören vorrangig die Gestaltung der Kommunikationsmittel (Wortzeichen = Firmenschriftzug | Bildzeichen = Firmensignet | Wort-Bild-Zeichen = kombiniertes Firmensignet), aber auch die Gestaltung der Geschäftspapiere, Werbemittel, Verpackungen, Internetauftritte und die Produktgestaltung. Ebenso kann das gemeinsame Design für die Berufskleidung in das voll integrierte Erscheinungsbild einbezogen werden. Der oft fälschlich synonym verwandte Begriff Logo bezeichnet jedoch nur ein Element des Corporate Design und ist daher ungeeignet, um das „Konzept eines einheitlichen und umfassenden Firmen-Erscheinungsbilds“ zu beschreiben. Mit Corporate Design ist für ein Unternehmen ein geeignetes Zeichensystem festgelegt, das eingesetzt werden kann, um ein einheitliches und positives Bild des Unternehmens in der Öffentlichkeit sowie eine große Bekanntheit desselben zu erreichen (Wiedererkennungswert, Markenbekanntheit).

Grundsatz

Ein wichtiger Grundsatz des Corporate Designs – wie des industriellen Designs allgemein – ist die Regel Form folgt Funktion. Neben der Wiedererkennbarkeit muss der praktische Nutzen gewährleistet sein. Eine Hausschrift sollte nicht nur wiedererkennbar, sondern auch gut lesbar sein. Zudem sollte sie keine zusätzlichen Probleme schaffen – etwa im Layout oder Übersetzungsworkflow oder bei der Weitergabe an Kunden. Das Corporate Design stellt eine Leitlinie dar, mit der im Rahmen der Unternehmenskommunikation ein einheitliches Auftreten gewährleistet werden soll. Hier muss wie bei allen Unternehmensentscheidungen die Bedeutung und Wichtung sorgfältig abgewogen werden.

Ziele

Die Gestaltung aller Elemente des Corporate Design geschieht unter einheitlichen Gesichtspunkten (Werbekonstanten), um bei jedem Kontakt einen Wiedererkennungseffekt zu erreichen. Das bedeutet zumeist, dass die Firmenfarben, ebenso wie das Firmenlogo oder ein anderes (beispielsweise geometrisches) Grundmotiv sich auf allen Kommunikationsmitteln befinden (meist auch an ähnlicher Position und in ähnlicher Anordnung). Ebenfalls Bestandteil des Corporate Designs kann eine konsequent verwendete Schriftart (Hausschrift) sein. Zusammen soll alles zu einem visuellen Zusammenhang des jeweiligen Unternehmens führen.

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WRM Logo

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Corporate_Design

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Corporate Design2021-05-16T08:44:27+01:00

Selfmailer

Selfmailer

Der Selfmailer ist eine Variation des Mailings und dient als Werbeträger. Durch den Verschluss mit Klappe oder Etiketten kann der Selfmailer ohne Briefhülle versendet werden. Eine Personalisierung erfolgt – wenn diese vorgesehen ist – direkt im Druck oder bei der Verarbeitung. Auch eine Streuung ohne Personalisierung ist als Beilage oder Wurfsendung möglich.

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Vorteile des Selfmailers

  • günstige Produktion
  • moderne Erscheinung
  • mehr Möglichkeiten der Veredelung
  • günstiger Versand aufgrund des geringen Gewichts

Formen des Selfmailers

  • Selfmailer – der Standardselfmailer kann beliebig lang sein, und wird auf ein Endformat in Brief-Form kleingefalzt und mit Klappe oder transparenten Klebe-Etiketten verschlossen
  • Selfmailer Poster – das Poster-Mailing ist ein großer Bogen Papier, der solange kleingefalzt wird, bis er ein passendes Infopost-Format erreicht
  • Selfmailer Katalog – beim Selfmailer Katalog wird in den wickelgefalzten Selfmailer ein dünnerer Kataloginhalt eingeheftet, der so günstig versendet werden kann
  • Postkarten-Mailing – die häufigste Form des Selfmailers ist das Postkarten-Mailing im Maxicard-Format. Mit einer einfachen Karte können kurze Botschaften und Einladungen transportiert werden
  • Klappkarten-Mailing – nach vorheriger Freigabe von der Deutschen Post können auch unten offene Klappkarten als Selfmailer versendet werden, diese werden mit drei transparenten Klebeetiketten verschlossen
  • Infopost Kreativ – im Kreativbereich können auch Mailings in Herz-Form, oder z. B: als Lebkuchenmann verschickt werden, welche nach dem Druck in Form gestanzt werden

Typische Selfmailer Formate

  • Um den Standardbereich der deutschen Infopost optimal auszunutzen, werden viele Selfmailer im Endformat 235 × 125 mm produziert.
  • Ein weiteres beliebtes Selfmailerformat ist der DIN-Reihe nachempfunden und hat geschlossene Maße von etwa 210 × 100 mm.
  • Größere und kleinere Formate sind technisch problemlos möglich, hierbei ist lediglich auf den Versandweg und dessen Bestimmungen zu achten.

Veredelungsmöglichkeiten

Die meisten Veredelungsmöglichkeiten unterscheiden sich nicht von denen des klassischen Mailings. Als Besonderheit des Selfmailers gelten hingegen folgende Möglichkeiten:

  • Stanzungen – z. B. Konturstanzung, Anstanzen von Karten, Konturstanzung, Formstanzung, Ausstanzen von Fenstern oder Löchern
  • Perforationen – z. B. Perforieren von Karten und Gutscheinen (Couponing), Winkelperforation für Respons-Element

Gestaltung

Bei der Gestaltung eines Selfmailers muss insbesondere die Falzreihenfolge und Verschlussart beachtet werden. Die Gestaltung kann mithilfe vorgefertigter Standvorlagen erfolgen, oder bei Dialogmarketingagenturen in Auftrag gegeben werden.

Versand

Der Versand von Selfmailern erfolgt über Postdienstleister wie die Deutsche Post. Die Selfmailer werden in portooptimierter Sortierung postaufgeliefert und innerhalb weniger Werktage an den Empfänger versendet. Es kommen Tarife wie beim kuvertierten Mailing zum Einsatz.

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Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Selfmailer

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Selfmailer2021-05-16T12:46:52+01:00

Vereinszeitschriften

Vereinszeitschriften

Unter den Printmedien bezeichnen Zeitschriften (historisch Journal sowie äquivalent zur französisch- bzw. englischsprachigen Bezeichnung magazine – auch Magazin genannt) solche Periodika, die in regelmäßigen Abständen – meist wöchentlich, 14-täglich oder monatlich – in gleicher Einband-Form erscheinen und inhaltlich meist besonderen thematischen oder facheinschlägigen Ausrichtungen entsprechen. Herausgeber von Zeitschriften wählen in der Regel als Einband eine geheftete, eine broschierte oder eine gebundene Form. Zeitschriften werden weitgehend über die negative Abgrenzung zur Zeitung definiert. Ein Aspekt dieser Abgrenzung war zum Beispiel der eingesetzte hochwertigere Farbdruck.

Die Hütte 2014

Weiterhin gilt

Des Weiteren gelten die vier Kriterien Periodizität, Aktualität, Universalität und Publizität, welche die grundlegenden Voraussetzungen für die Zuordnung zur Zeitung darstellen, mit gewissen Einschränkungen auch für die Zeitschriften. So befassen sich ebendiese Druckwerke entweder mit einer Bandbreite an unterschiedlichen und vielfältigen Themen, welche jedoch zumeist nicht dem Kriterium der Aktualität entsprechen, oder sie informieren über fachlich Aktuelles unter dem Verzicht auf thematische Vielseitigkeit und somit der Universalität.

Mit der Ausbreitung der Neuen Medien werden seit etwa der Jahrtausendwende vermehrt (auch) Zeitschriften als sogenannte elektronische Zeitschriften publiziert, die – wie der Vertrieb gedruckter Exemplare – sowohl einzeln als auch im Abonnement verkauft werden.

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Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitschrift

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Vereinszeitschriften2021-05-16T12:48:02+01:00

Bauzaunbanner

Bauzaunbanner

Banner sind meist großflächige Drucke, die für werbliche Zwecke, insbesondere im Bereich der Außenwerbung genutzt werden und auf etwas aufmerksam machen sollen.

studedentone banner Agentur HildesheimBanner werden auf PVC-Gewebefolie oder Netzgitter, auch Mesh Banner genannt, meist mit Lösungsmittel oder mittels UV-Direktdruck gedruckt. Neu ist der umweltverträgliche Druck mittels Latex-Tinten (bisher werden Latexdrucker nur von HP und Mimaki hergestellt). Meist werden Banner rundum mit Keder, Ösen oder Hohlsaum versehen. Dank Digitaldrucktechnik sind großformatige Banner heute vergleichsweise erschwinglich auch in sehr geringen Auflagenhöhen zu produzieren.

Die Banner können in der Regel ohne Naht bis 5 Meter Breite gefertigt werden. Alle größeren Werbebanner werden mittels Heißluft zusammengeschweißt.

Zum Zwecke der Luftwerbung können bis zu 100 Meter lange Schleppbanner auch von Motorflugzeugen oder Ultraleichtflugzeugen durch die Luft gezogen werden. In der Regel werden dafür allerdings Stoffbanner aus Polyester verwendet.

Da PVC aufgrund der geringen Kosten auch für kurzfristige Werbeeinsätze genutzt wird, entsteht verhältnismäßig viel Abfall. Einige Hersteller bieten daher die kostenlose Rücknahme zu Recyclingzwecken an. Einzelne Hersteller bieten auch PVC-freie Banner an.

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Bauzaunbanner2021-05-16T12:50:23+01:00

Glücksrad

Glücksrad

Das Glücksrad, engl. Wheel of Fortune, ist ein dem Roulette ähnliches Glücksspiel, das in Spielbanken angeboten wird. Das Glücksrad, so wie man es heute in Casinos antrifft, stammt erst aus der Zeit des amerikanischen Goldrauschs, man darf aber die Wurzeln dieses Spiels wohl in den mittelalterlichen Darstellungen des Rades der Fortuna erblicken.

Die in Casinos vorzufindenden Spielarten weichen in Details voneinander ab, die folgende Darstellung stützt sich auf das Reglement der Casinos Austria.

Captain Morgan Glücksrad Agentur Hildesheim    Salzkammergurt Glücksrad Agentur Hildesheim    Johnny Glücksrad Agentur Hildesheim

Das Spiel

Das Glücksrad ist ein drehbares Rad mit 54 durch Metallstifte getrennten Feldern, auf denen jeweils eines von sieben Edelstein-Symbolen und die dazugehörige Auszahlungsquote abgebildet ist.

Die Spieler machen ihre Einsätze, der Croupier setzt das Glücksrad in Drehung – das Rad muss sich mindestens drei und höchstens fünf Mal zur Gänze drehen – ein fest montierter Dorn bremst das Glücksrad ab, bis es zum Stillstand kommt, und der Dorn das Gewinnsymbol anzeigt. Bleibt der Dorn auf einem Metallstift stehen, so gewinnt das vorangegangene Feld.

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Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Gl%C3%BCcksrad_(Gl%C3%BCcksspiel)

Glücksrad2021-05-16T12:51:29+01:00

Fahrzeugvollverklebung

Fahrzeugvollverklebung

Der Begriff Fahrzeugvollverklebung, auch engl. Car Wrapping genannt, bezeichnet die großflächige Anbringung von selbstklebender, hochelastischer und dehnfähiger Kunststofffolie auf der Außenhaut von Fahrzeugen. Dies kann aus Gestaltungs-, Kennzeichnungs- oder Werbezwecken erfolgen. So ist ein weit verbreitetes Anwendungsgebiet die Ganzreklame auf öffentlichen Verkehrsmitteln. Außerdem wird sie zur Kennzeichnung von Fahrzeugen des Rettungsdienstes oder der Polizei genutzt. Im privaten Bereich findet die Fahrzeugvollverklebung beim Fahrzeugtuning Anwendung. Durch Automobilhersteller wird beim sogenannten Erlkönig mit einem Spezialmuster versucht, das Aussehen ihrer Prototypen geheim zu halten.

saunawelten Autofolie Agentur Hildesheim
Eigenschaften

Die Haltbarkeit für die Folie wird abhängig vom Hersteller mit sieben Jahren und mehr angegeben. Bedruckte Materialien weisen gegenüber durchgefärbten Produkten eine kürzere Lebensdauer auf, da die verwendeten Tinten stark auf UV-Strahlung reagieren und verblassen. Aus diesem Grund werden diese Großformatdrucke laminiert, entweder mit geeigneten Flüssig- oder Folien-Laminaten. Beim Car Wrapping sind Folien-Laminate zu bevorzugen: sie sind elastischer, dehnfähiger und bieten höheren Schutz vor mechanischer Belastung.

Folierungsablauf

Der Ablauf einer Folierung ist in unterschiedliche Arbeitsschritte untergliedert: Vorarbeiten, Reinigung, Folierung, End- und Nachkontrolle.

Zu den Vorarbeiten gehört es, jedes Karosserieteil einzeln zu vermessen und die Folienteile entsprechend zuzuschneiden. Zeitgleich oder anschließend findet die Reinigung der Außenhülle statt. Grobe Schmutzablagerungen durch den Alltagsgebrauch werden entfernt und anschließend erfolgt die Entfettung mit einem Spezialreiniger an den Oberflächen und Kanten. Diese sichert die einwandfreie Klebekraft der Folie. Erst nach Abschluss dieser Arbeiten kann der Folierungsprozess selbst beginnen. Dabei erfolgt die Verklebung einzelner Karosserieteile an einem Stück. Die Folie wird an Wölbungen wie etwa Sicken und Nieten mit Heißluft dehnbar gemacht und so der Form des Fahrzeugteils angepasst. Bei falscher Ausführung kann sich die Folie an diesen Stellen später lösen und aufreißen. Nachdem das Fahrzeugteil fertig foliert ist kann durch das Erhitzen der Folienkanten auf 90 °C bis 100 °C ein neuer Urpunkt der Folie erreicht werden. Damit verliert diese ihre Rückzugseigenschaft. Nach einigen Wochen sollte eine Nachkontrolle durch den Folierer durchgeführt werden. Die Bewegungen des Materials können bewirken, dass sich Kanten oder Ecken lösen und korrigiert werden müssen.

Autobeschriftung

Vor- und Nachteile

Im Vergleich zu einer Lackierung ist die Fahrzeugvollverklebung kostengünstiger und kann durch Abziehen der Folie rasch rückgängig gemacht werden. Die Folie schützt den Originallack vor UV-Strahlung, kleinen Kratzern und Steinschlägen.

Bei einer „Sichtfolierung“ werden nur von außen sichtbare Fahrzeugteile foliert. Bereiche wie die Innenseite des Tankdeckel oder Einstiegsbereiche innerhalb des Türrahmens werden nicht beklebt. Bei schlechter Verarbeitung kann es dazu kommen, dass die Originalfarbe des Fahrzeugs auch von außen am Rand der Karosserieteile zu erkennen ist.

Eine vollständige Folierung umfasst auch die Türeinstiege, Innenseiten von Türen und Heckklappe. Dies erfordert teilweise das Demontieren der Türen und Verkleidungen im Innenraum, um ein nahtloses Folieren zu ermöglichen.

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Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Fahrzeugvollverklebung

Fahrzeugvollverklebung2021-05-16T12:52:38+01:00

Etikett

Etikett

Ein Etikett (von französisch etiquetter, aus estiquier ‚feststecken‘, urspr. Zettel mit Hinweisen im Spanischen Hofzeremoniell, schweizerisch und österreichisch Etikette) ist ein Hinweisschild auf oder an der Verpackung eines Produkts oder dem Produkt selbst. Gelegentlich wird statt des Wortes Etikett auch Label (englisch für Zettel, Schildchen) verwendet.

Geschichte

Die Oeconomische Encyclopädie von 1858 enthält folgende Darstellung: „Etiquette (sind) bei den Kauf- und Handelsleuten ein Stückchen Papier oder Pergament, welches man an einer Sache anheftet, um sich bei Gelegenheit ihres Preises oder ihrer Güte zu erinnern.“. Des Weiteren führt man aus, dass „…von den Apothekern… ebenfalls solche Etiquetten oder Zettelchen auf die Gläser, Büchsen und Schachteln, zur Unterscheidung der darin befindlichen Arzeneyen und zum Behuf des Gedächtnisses, angeleimet werden.“[

Etiketten sind wichtige Belege und Zeugnisse für die Handelsgeschichte und die Entstehung von Markenartikeln.

all4golf Logo neu

Funktion

Etikettierpistole „Allstar“, Standard-Modell
Preis- und Markenetiketten an einem Pullover

Das Etikett kann Angaben über Inhalt, Preis, Adresse, Mindesthaltbarkeitsdatum, Transport- und Gefahrenhinweise sowie Gebrauchsanleitungen wie z. B. Textilpflegesymbole enthalten. Auf Markenartikeln ist das Etikett zudem ein Werbeträger mit Angaben über die Marke. Eine besondere Form ist das Warensicherungsetikett, das im Handel als Maßnahme zur Diebstahlssicherung dient.

Für das Anbringen des Etiketts werden in der Produktion verschiedene Verfahren der Etikettierung verwendet. Selbstklebende Aufkleber bezeichnet man als Klebeetiketten.

Lang haltbare Klebeetiketten mit einheitlichen Schriftbildern (beispielsweise zur Kennzeichnung von elektrischen Leitungen, Schaltern oder Sicherungen) sind mit DYMO-Prägeetikketten möglich. Ein verstellbares Typenrad enthält Stempel, mit denen ein (selbstklebendes) Kunststoffband am Ort der Kennzeichnung individuell geprägt werden kann.

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Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Etikett

Etikett2021-05-16T12:53:25+01:00

Flyer

Flyer

Als Flugblatt, Handzettel, in Österreich Flugzettel, älter auch fliegendes Blatt und heute meist unter dem englischen Begriff Flyer bekannt, bezeichnet man ein beschriftetes Papierblatt, das eine Mitteilung transportiert und verbreitet. Flugblätter erscheinen nicht periodisch, oftmals sogar nur einmalig, und sie zählen zu den Druckerzeugnissen.

Flugblätter werden zu aktuellen Anlässen, für Ankündigungen oder zur Werbung herausgegeben und kostenlos durch Personen oder andere Methoden aktiv verteilt oder sie liegen zur Mitnahme aus. Beispiele sind lokale oder regionale Nachrichten, kleine Preislisten oder Veranstaltungslisten und -hinweise. Flugblätter wurden in der Frühphase der Presse oft als Extrablatt einer Zeitung beigelegt.

Fensterfalz_Agentur Hildesheim

Flugblatt heute

Heute wird das Flugblatt (als Werbeflugblatt oder Flyer bezeichnet) nicht breit gestreut, sondern ist meist zu Werbezwecken auf eine bestimmte Zielgruppe ausgelegt. Flyer stellen in der heutigen Zeit eines der meist genutzten Marketinginstrumente im Offlinebereich dar und werden professionell erstellt. Eine klare Aufteilung, interessante Texte und Bilder sind der bestimmte Zielgruppe angepasst. Mit einer ausdrucksstarken Überschrift wird ein erstes Interesse des Empfängers geweckt und ein Weiterlesen veranlasst. Werbeflugblätter werden als Streuwerbung an Haushalte verteilt, als Beilagen in Postsendungen oder als Produktinformation direkt auf eine bestimmte Personengruppe ausgerichtet. Sie werden allerdings auch von politischen Gruppen, Behörden oder Vereinen verbreitet: mit Wahlinformation, Veranstaltungshinweisen oder oft zur Mitgliederwerbung eingesetzt.

Bürgerstiftung Hildesheim Flyer

Die Verteilung von Drucksachen zu gewerblichen Zwecken auf Straßen ist in Deutschland als Sondernutzung genehmigungspflichtig.

Für Flugblätter gilt die Impressumspflicht der Landespressegesetze. Diese verpflichtet den Verfasser zur Angabe des Namens und der Adresse.

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Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Flugblatt

Flyer2021-05-16T12:54:16+01:00

Broschüre

Broschüre

Eine Broschüre (im 18. Jahrhundert aus gleichbedeutend französisch brochure entlehnt) ist ein Schriftwerk von geringem Umfang ohne Einband, das buchbinderisch als Broschur hergestellt wird. Broschüren sind meist von nur aktuellem Interesse wie z. B. religiöse oder politische Kampfschriften, heute auch Gebrauchsanweisungen oder werbliche Produktinformationen. Die UNESCO-Statistik erfasst als Broschüren unabhängig von ihrer Verarbeitung Druckwerke von mehr als 4 bis max. 48 Seiten (drei Oktav-Bögen).

Der Begriff überschneidet sich teilweise mit Heft.

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Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Brosch%C3%BCre

Broschüre2020-07-16T11:52:34+01:00

Außenwerbung

Außenwerbung

Außenwerbung (Out-of-Home Media oder Outdoor Media) ist die Bezeichnung für die Werbung im öffentlichen Raum.

Außenwerbung alpha-city

Geschichte – Nasenschilder, Plakatwerbung

Außenwerbung gab es schon vor über 5000 Jahren auf Obelisken Hieroglyphen als Wegweiser für Reisende; vor fast 2500 Jahren meisselten ägyptische Händler Verkaufsbotschaften in Stein und stellten sie an Straßen auf (vgl. Groucutt u. a., S. 339).

Weitere historische Formen der Außenwerbung sind Nasenschilder und die Plakatwerbung (siehe auch: Holzlettern). 1855 plakatierte der Berliner Ernst Litfaß erstmals Nachrichten an einen Säulenkörper und schuf damit eine Art „Zeitung für die Straße“. Fritz Stahl beklagt in seinem Artikel „Deutsche Plakate“ von 1898: „In allen Ländern außer in Deutschland stehen riesige Flächen zur Verfügung, und man kann schon durch die kolossale Größe des Plakats wirken. […] Die Litfaßsäulen haben einen beschränkten Raum, und die Rundung erschwert die Wirkung überdies.“ Neben der bis heute bestehenden Litfaßsäule haben sich seit den fünfziger Jahren vor allem Großflächenplakate etabliert. Bei modernen Varianten werden die Plakate in Vitrinen eingehängt und nachts hinterleuchtet. Die so genannten Mega-Lights bzw. City-Light-Poster sind teilweise mit einem Wechselmechanismus ausgestattet, der in einstellbaren Intervallen die Plakate wechselt.

Es gibt für die unterschiedlichen Werbeträger unterschiedliche Formate. Bei Großflächenplakaten handelt es sich um das 18/1-Bogen-Format mit einer Größe von 3,56 m × 2,52 m. Auf Litfaßsäulen mit gemischter Werbung werden Plakate unterschiedlicher Größen plakatiert, in der Regel nicht kleiner als 1/1-Bogen-Format in der Größe von 59 cm × 84 cm (DIN A1). Größere Plakate werden bis einem Bogenformat von 8/1 Bogen auch auf Litfaßsäulen für den allgemeinen Anschlag geklebt.

In den CLB (City-Light-Boards) werden nur 18/1-Bogen-Plakate ausgehängt, in den CLP (City-Light-Poster)-Vitrinen 4/1 Bogen.

In Deutschland gibt es über 200.000 Standorte mit Großflächen, Mega-Lights / City-Light-Boards und Ganzsäulen/Allgemeinstellen (den „Nachfahren“ der Litfaßsäule). Hinzu kommen noch weitere 98.000 City-Light-Poster.

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Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Au%C3%9Fenwerbung

Außenwerbung2020-07-16T11:52:41+01:00

Rissbreitenlineal von der Werbeagentur Hildesheim

Rissbreitenlineal

Rissbreitenlineale zum Vermessen von Spaltmaßen und Rissbreiten ist perfekt für die Arbeit von Sachverständigen geeignet. Sie können Risse genau von 0,1 mm bis zu 11 mm messen.

EINFACHE NUTZUNG 

Die Nutzung erfolgt durch Anlegen der Karten über dem zu messenden Riss. Durch den Vergleich mit der passenden Linienbreite, kann die Rissbreite abgelesen und dokumentiert werden.

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Rissbreitenlineal von der Werbeagentur Hildesheim2021-07-17T10:36:04+01:00

Responsive Webdesign

Responsive Webdesign

Beim Responsive Webdesign (im Deutschen auch responsives Webdesign genannt oder kurz RWD, englisch responsive ‚reagierend‘) handelt es sich um ein gestalterisches und technisches Paradigma zur Erstellung von Websites, so dass diese auf Eigenschaften des jeweils benutzten Endgeräts, vor allem Smartphones und Tabletcomputer, reagieren können.

Der grafische Aufbau einer „responsiven“ Website erfolgt anhand der Anforderungen des jeweiligen Gerätes, mit dem die Website betrachtet wird. Dies betrifft insbesondere die Anordnung und Darstellung einzelner Elemente, wie Navigationen, Seitenspalten und Texte, aber auch die Nutzung unterschiedlicher Eingabemethoden von Maus (klicken, überfahren) oder Touchscreen (tippen, wischen). Technische Basis hierfür sind die neueren Webstandards HTML5, CSS3 (hier insbesondere die Media Queries) und JavaScript.

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Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Responsive_Webdesign

Responsive Webdesign2020-07-16T11:53:24+01:00

Typografie

Typografie

Typografie (vom Duden und der schweizerischen Bundeskanzlei empfohlene Schreibweise) oder Typographie (von altgriechisch typographía; von lateinisch týpos „Schlag, Abdruck, Figur, Typ“, und -grafie) ist eine mehrdeutige Bezeichnung: Im traditionellen Sinne bezieht sie sich auf die Gestaltung von Druckwerken mit beweglichen Lettern (Typen). In der Medientheorie steht Typografie für gedruckte Schrift in Abgrenzung zu Handschrift (Chirografie) und elektronischen sowie nicht literalen Texten.

Ein Buchdrucker der Frühen Neuzeit wurde als typographus bezeichnet, womit im 16. und 17. Jahrhundert auch Drucker-Verleger gemeint sein konnten. Heute bezeichnet Typografie meist den medienunabhängigen Gestaltungsprozess, der mittels Schrift, Bildern, Linien, Flächen und Leerräumen alle Arten von Kommunikationsmedien gestaltet. Typografie ist in Abgrenzung zu Kalligrafie, Schreiben oder Schriftentwurf das Gestalten mit vorgefundenem Material.

Die Typografie wird unterteilt in Mikrotypografie und Makrotypografie. Die Arbeit des Typografen besteht darin, beide Gestaltungsmerkmale in geeigneter Weise zu kombinieren.

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Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Typografie

Typografie2020-07-16T11:53:26+01:00
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