Das Werbe-ABC

Hier erhalten Sie eine kurze Übersicht was es in der Werbebranche alles gibt.

AGD

Die Allianz Deutscher Designer (AGD) ist ein Berufsverband für Selb-ständige aus allen Designbereichen (Grafik-, Foto-, Industrie-Design, etc). Die Mitglieder der AGD sind professionelle, kreative und erfahrene Designer.
Wir sind Mitglied des AGDs.

Advertising (engl.)

Bezeichnung für Werbung im weitesten Sinne.

Art Director

Ein Art Director ist in der Regel ein ausgebildeter Grafiker in leitender Funktion. Er gestaltet Motive und Texte für Anzeigen, Plakate und Werbefilme und arbeitet dabei oft mit einem Texter zusammen. Zudem übernimmt er die Kundenkommunikation und begleitet Foto-Shootings oder Filmdrehs.

Art-Work

Gebrauchs-/Werbegrafik, künstlerische Gestaltung (auch Fotografie u.a.).

Anzeigengestaltung

Aufmachung der Anzeige betreffend Text, Grafik, Größe und Farbigkeit. Die Anzeigengestaltung richtet sich nach den angestrebten Werbezielen und nach den zu erreichenden Zielgruppen. Regel: Mehrere Blickfänge in einer Anzeige heben sich gegenseitig auf.

Andruck

Probedruck (erster Abdruck) erlaubt noch weitgehende Korrekturen.

Banner

Das Banner ist die häufigste Online-Werbeform. Dabei handelt es sich um eine Grafik, die durch Anklicken auf die Website eines anderen Anbieters führt. In der Regel ist das eine vom Werbekunden gestaltete Website, z. B. dessen Dienstleistungs- und/oder Produktangebot.

Benefit

Der Benefit ist Teilaussage der Werbebotschaft und benennt den Produktvorteil sowie das Nutzenversprechen, das heißt den Grund, weshalb der Verbraucher das Produkt kaufen und es anderen Produkten vorziehen soll.

Blickfang

auch: Eye-Catcher alle grafischen und textlichen Momente, die dem Zweck dienen, die Aufmerksamkeit auf die Werbebotschaft zu lenken.
Ein Blickfang darf nicht gegen die guten Sitten verstoßen.

Bodycopy

Ein Bodycopy ist ein Fließtext. Der Fließtext benennt in der Regel den Reason Why und erläutert ihn. Details werden im Fließtext häufig durch Zwischenüberschriften (Sublines) gegliedert.

Brainstorming

„Gehirnsturm“, Methode zur Ideenfindung in lockerer Atmosphäre innerhalb eines kreativen Teams. Assoziative Einfälle, freie Gedankenspiele ohne Hemmungen. Vernunft, Logik und Systematik stehen nicht im Vordergrund, dafür Spontanität und Unkonventionalität.

Briefing

Bei einem Briefing wird der Auftrag erteilt.
Vorgabe erteilt/ Zielbeschreibung des Werbungtreibenden (Auftrag- geber) an die durchführende Agentur. Inhalt: Beschreibung und Probleme des Produkts, Marketingziele, Markt- undKonkurrenzsituationen, Zielgruppenbeschreibung, geplante Medienstreuung, Werbeetat, Abrechnungssystem, Timing.

City-Light-Poster

Ein City-Light-Poster (CLP) ist eine besondere Form der Außenwerbung. Dabei handelt es sich um Werbeflächen, die hinter Glas geschützt und von hinten beleuchtet sind.

Copyright

Recht zur (Teil-)Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke. Erkennbar am ©.

Copy-Strategie

Fixierung der inhaltlichen Grundkonzeption einer Marketing-/ Werbekonzeption (vor der Verbalisierung und Visualisierung).

Corporate Design

Corporate Design (CD) ist der Begriff für das charakteristische Erscheinungsbild eines Unternehmens. Die einheitliche Gestaltung mit kennzeichnenden Symbolen, Schriften oder Farben soll der Wiedererkennung in der breiten Öffentlichkeit dienen.

Corporate Identity (CI)

einheitliches, geschlossenes Erscheinungsbild eines Unternehmens, dass die Identität sowohl nach innen wie nach außen festigt und sichert und damit die Marktstellung auf Dauer gewährleistet. Zum CI-Konzept gehören das grundlegende Design aller werblichen und kommunikativen Äußerungen des Unternehmens: vom Firmenzeichen über die Produktausstattung bis zur Gestaltung der Stellenanzeigen. Das CI ist wichtigster Identifikationsfaktor und Leitfaden für alle nachfolgenden Kommunikations-Konzepte auf Jahre hinaus.

Creative Director

Der Creative Director ist der Leiter der Gestaltungsteams in einer Werbeagentur. Er ist für die Konzeption der Werbekampagnen zuständig und definiert u. a. die Werbeziele und Medienarten.

Desk-Top-Publishing (DTP)

Satz, Umbruch und Druckvorlagenherstellung: eine Druck- sache wird seitenweise komplett am Bildschirm erstellt und in reproduktionsfähig belichteten Filmen, bzw. digital ausgegeben.

Deadline

Unwiderruflich letzter Abgabetermin

Direct-Mailing

auch: Direktwerbung, Zustellung adressierter oder  unadressierter Werbemittel per Post oder durch Verteiler. Klassische Werbemittel: Werbebrief, Prospekt / Katalog, Preisliste, Antwort-/Bestellkarte. Oft mehrere Werbemittel zusammen als Paket.

Dummy

Der Prototyp eines Werbelementes; beispielsweise einer Anzeige. Der Dummy beinhaltet bereits das fertige Foto (Artwork), die zugkräftige Headline, doch statt des tatsächlichen Fließtextes (Copy) lediglich eine Blindtextfassung. Er soll das spätere Aussehen eines Prospektes, einer Broschüre etc. aufzeigen.

Etat

Geldmittel, die für die Werbung eines bestimmten Produkts / einer Dienstleistung in einer bestimmten Zeitraum zur Verfügung stehen.

Finish

Entscheidene Phase in der Fertigstellung eines Auftrages, zu dem die Hauskorrektur und Freigabe des Auftraggebers* gehören.

Freigabe

Bei einer Drucksache z. Bsp. erhält zuerst die Agentur den letzten Abdruck (Korrekturbogen) und prüft diesen auf Fehler, korrigiert gegebenenfalls, und wenn alles stimmt, dann erst erhält der Kunde den letzten Abdruck (Korrekturbogen) von der Agentur, der dem Kunden vorgelegt und von diesem – als Auftraggeber –  freigegeben wird.

Fundraising

Mit Fundraising bezeichnet man spezielle Maßnahmen, die darauf abzielen, Spendengelder zu akquirieren.

Flyer

Handzettel, kleiner Werbeprospekt, oft auch als beigelegter Prospekt in einem Mailing.

Freelancer

freiberuflicher Mitarbeiter von Werbeagenturen, z.B. Texter, Web-Designer, Fotografen. Der Freelancer wird von der Werbeagentur engagiert.

Freisteller

aus einem Bildmotiv alle unwesentlichen Teile per elektronischer Bildverarbeitung (EBV) entfernen, so daß das Hauptmotiv freigestellt übrigbleibt.

Full-Service

Komplett-Dienstleistungsangebot einer Werbeagentur zu dem neben den klassischen Leistungen wie Konzeption, Gestaltung, Mediaplanung, Streuung und Produktion auch die Direktwerbung, PR oder die Erfolgskontrolle gehören. Diesen Full-Service bieten z.B. wir, slk mediendesign.

Gemeinschaftswerbung

Gemeinsame Werbeaktivitäten von Firmen gleicher Branchen, werbliche Zusammenschlüsse von Einzelhandelsfirmen, um ein bestimmtes Einkaufsgebiet (z.B. Innenstadt) attraktiver zu machen,

– gemeinsame Werbeaktionen von Kommunen, Institutionen, Verbänden u.a. Vorteil der Gemeinschaftswerbung: Ergänzung der Individualwerbung durch Image-Aufwertung, dadurch Erweiterung der Distribution, Erschließung neuer Zielgruppen für jedes einzelne Mitglied des Gemeinschaftswerbe-Verbunds.

Aber: Gemeinschaftswerbung ersetzt nicht die Individualwerbung.

Hausfarbe

Farbe, die die Corporate Identity festlegt und die möglichst über einen langen Zeitraum hin unverändert verwendet werden soll.

Headline

Überschrift, Schlagzeile

Image-Kampagne

Werbe- und/oder Public Relations-Maßnahme, die nicht auf unmittelbare Verkaufserfolge abzielt, sondern (längerfristig) auf die Verbesserung und Pflege des Produkt-/Firmen- ansehens setzt.

Institutielle Werbung

Werbung von nicht gewinnorientierten Einrichtungen, z.B. Schulen, Krankenhäusern, politischen und gemeinnützigen Organisationen.

In-Game-Werbung

In-Game-Werbung bezeichnet die Verwendung von eingebauten Werbebotschaften in Online-Spielen, die von Internetnutzern meist kostenfrei gespielt werden können. Neben klassischer Werbung wie etwa Banden-Werbung, können auch reale Produkte oder Dienstleistungen in die Spiele eingebunden werden (Product Placement). Das können beispielsweise Lebensmittel, Möbelstücke oder auch Fahrzeuge bestimmter Automarken sein.

Jingle

Der Jingle ist eine bei Werbesendungen im Radio und Fernsehen verwendete kurze, charakteristische Melodie oder ein gesungener Werbeslogan, der die Werbung für ein bestimmtes Produkt oder einen bestimmten Hersteller kennzeichnet.

Key Visual

Das Key Visual ist das Schlüsselbild und damit Haupt-Bildelement einer Anzeige und dient als Blickfang. Das Bildelement soll die Aussage der Headline verbildlichen und transportiert so die emotionale Ansprache der Zielpersonen.

Keyword Werbung

Keyword-Werbung wird hauptsächlich von Suchmaschinenbetreibern eingesetzt. Dabei handelt es sich um eine kostenpflichtige Platzierung von Anzeigen oder Links auf einer Webseite (z. B. Suchmaschine). Die Anzeige ist mit Schlüsselbegriffen (Keywords) verbunden und erscheint automatisch, sobald der „verknüpfte“ Begriff in das Suchfeld eingegeben wird.

KISS

Merkformel für die erfolgreiche Werbegestaltung: „Keep it simple and stupid“.    (Gestalte so einfach wie möglich).

Konzeption

textliche / visuelle Fixierung einer (Werbe-) Strategie. Meist wird die Konzeption in Form einer Präsentation dem Kunden (Werbung treibenden) vorgestellt.

Label

Etiketten, Aufkleber, Anhänger, Beschriftung.

Layout

(typo-)grafischer Entwurf, in dem die einzelnen Gestaltungselemente (Texte, Bilder, Headlines) entweder als Bildelemente oder original erkennbar einmontiert (aufgeklebt) sind. Ein gutes Layout sollte der Endfassung einer Drucksache  möglichst nahe kommen.

Lifestyle-Werbung

Die Lifestyle-Werbung betont den Statuswert eines bestimmten Produktes. Dabei wird das Produkt mit einen bestimmten Lebensstil verbunden, um es dem potentiellen Käufer näher zu bringen.

Logo

auch: Signet, Wort- und/oder Bildmarke. Waren- und Marken- zeichen, Firmenschriftzug, Motto einer Aktion, kurzer Slogan.

Lettershop

Gemeinsam mit sogenannten Lettershops wird der gesamte Postversand automatisiert – gefalzt, kuvertiert,  frankiert, Briefmarken oder Sonderzeichen auf Umschläge aufgedruckt, auf die Post aufgeliefert und dadurch günstiger, als wenn damit üblicherweise eine Sekretärin beauftragt wird. Auch das Verpacken von Werbegeschenken ist möglich.

Mailing

Postversand von Werbepostkarten- und Briefen, Direktwerbung.

Marke

Ein Firmen-, Produktname, Zeichen oder Logo, hat die Aufgabe, ein Produkt aus der Masse übriger (gleichwertiger) Produkte hervorzuheben. Man unterscheidet zwischen  regionalen, überregionalen, nationalen und internationalen Marken.

Marketing

Unter Marketing versteht man eine Unternehmensphilosophie, die das Führen eines Betriebes nach den Wünschen der Nachfrager zum Ziel hat und dabei für das Unternehmen Gewinn und für die Nachfrager einen optimalen Nutzen erzielt. Dazu sind alle Maßnahmen notwendig, die zu einer erfolgreichen Vermarktung ein-es Produkts / einer Dienstleistung notwendig sind: Product (Produkt-Politik), Price (Preispolitik), Place (Vertrieb / Absatz), Promotion  (Werbung und  PR).

Mediaagentur

Die Mediaagentur eruiert im Auftrag des Werbekunden die zur Zielgruppe passenden Werbeträger, empfiehlt Platzierung, Häufigkeit und Dauer der Werbekampagne und nimmt die Buchung vor. Dabei vergleicht sie die Kosten der unterschiedlichen Werbeträger, z. B. Fernsehen, Radio, Zeitschriften oder Internet.

Merchandising

Merchandising ist eine verkaufsfördernde Maßnahme und bezeichnet die Produktion von Artikeln oder Begleitmaterialien beispielsweise zu Musikgruppen, Sportlern oder Filmen und TV-Serien, die im Medienverbund vermarktet werden.

Moire

Fehlmuster, das entsteht, wenn zwei Rasterfilme überein- ander gelegt werden (Druck- und Reprotechnik). Oft auch beabsichtigter Effekt (Grafik).

Nutzungsrechte

Copyright -Recht zur (Teil-)Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke. Siehe auch U= Urheberrechte.
Erkennbar am ©. Für den Grafikbereich bedeutet dies, dass Sie das einfache oder das ausschließliche Nutzungsrecht erwerben können.
Das einfache Nutzungsrecht an einem Entwurf kann der Designer mehreren Personen einräumen. Da dies aber nur bei einfachen Produkten sinnvoll ist, zum Beispiel einer Werbeaktion oder einer Grußkarte, empfiehlt Ihnen Ihr Designer meist die exklusive Nutzung zu erwerben. Das Exklusivrecht bzw. das ausschließliche Nutzungsrecht räumt Ihnen, als dessen Inhaber, eine starke rechtliche Position ein. So können Sie sich gegen mögliche Plagiate zur Wehr setzen.

Öffentlichkeitsarbeit

Öffentlichkeitsarbeit mit dem Ziel, das Ansehen eines Unternehmens (einer Branche, einer Institution …) zu heben und im gewünschten Sinne auszubilden. PR-Aktivitäten sind z.B. Pressekonferenzen, Sponsoring, Hauszeitschriften,  Dokumentarfilme, Betriebsbesichtigungen, Publikationsveröffentlichungen, u.a.

Offsetdruck

Druckverfahren für hohe Auflagen.

Opentype

Schriften die von allenBetriebssystemen verwendet werden – ein neuer eingeführter Standard

Pop-Up

Ein Pop-Up ist ein Werbefenster im Internet, das sich beim Aufrufen oder Verlassen bestimmter Internetseiten automatisch öffnet und einzeln geschlossen werden muss. Neuere Pop-Up-Formen sind teilweise beweglich und wandern mit, wenn der Benutzer sich auf der Internetseite bewegt.

Point -of -sales

Ort des Verkaufs.
Public Relations  siehe auch Öffentlichkeitsarbeit

Positionierung

Bei der Positionierung geht es darum, die Vorteile eines Produkts sowie dessen Nutzen für den Verbraucher herauszustellen. Basierend auf der Positionierung wird die Werbekampagne für das betreffende Produkt geplant.

Printmedien

Zeitungen, Zeitschriften, Kataloge, Prospekte, Plakate u.a., kurz: alle gedruckten Medien (im Gegensatz zu den elektronischen Medien wie TV, Internet, Rundfunk,und ähnliches.).

Product Placement

Product Placement bezeichnet die bezahlte Platzierung von Marken in verschiedenen Medien, z. B. in Fernsehserien oder Onlinespielen. Die Markenauftritte müssen kenntlich gemacht werden.

Promotion (engl.: Verkaufsförderung)

Werbemaßnahme, die auf un- mittelbare Absatzförderung zielt. (z.B. spektakuläre Verkaufs- aktionen, Events, Verkaufsshows, und ähnliches.

Public Relation (PR)

Public Relation bezeichnet die Öffentlichkeitsarbeit eines Unternehmens. Durch die PR wird ein Bild des Unternehmens in der Gesellschaft erzeugt. Je allgemeiner die PR angelegt ist, umso mehr Zielgruppen können als potenzielle Kunden angesprochen werden.

Reason Why

Der Reason Why ist ein Bestandteil der Werbebotschaft und begründet das Nutzenversprechen (Benefit). Zum Beispiel: „Gesund essen mit Marke X! (Benefit) Denn Marke X hat langjährige Erfahrung in der schonenden Verarbeitung naturbelassener Rohstoffe.“ (Reason Why)

Schrifttyp

Werber und Grafiker verwenden bewusst verschiedene Schrifttypen oder Schriftarten. Je nach Design verkörpern diese unterschiedlichen Images und sprechen verschiedene Zielgruppen an.

Scribble

erste, innerhalb der Agentur – interne Entwurfsskizze (Grafik).

Slogan

– Werbespruch:
– extrem verkürzte Aussage des Wesentlichen,
– aufmerksamkeitserregende Überschrift.

Sponsoring

Beim Sponsoring gibt ein Unternehmen (Sponsor) Finanz-, Sach- und/oder Dienstleistungen an eine Organisation oder Institution. Als Gegenleistung erhält der Sponsor die Rechte zur kommunikativen Nutzung und profitiert vom Image der gesponserten Organisation bzw. Institution. Man unterscheidet zwischen Sport-, Kultur- und sozialem Sponsoring.

Subheadline

Eine Subheadline ist eine Unterüberschrift. Sie ergänzt die Schlagzeile (Headline). Als Gestaltungselement wird sie häufig in Anzeigen oder Plakaten verwendet.

Subline

Eine Subline ist eine Zwischenüberschrift. Sie wird oft im Bodycopy (Fließtext) einer Anzeige eingesetzt, um Details zu benennen und zu gliedern.

Targeting

Targeting umschreibt die personalisierte und damit direkte Ansprache einer bestimmten Zielgruppe oder Zielperson. Vor allem das Internet bietet vielseitige Möglichkeiten, nutzerbezogene Informationen zu sammeln, und ermöglicht damit zielgenaue Werbeansprachen. Eine Analyse erfolgt über die Auswertung von so genannten Cookies, die der Nutzer bei dem Besuch einer Internetseite „hinterlassen“ kann.

Testimonial

Bei der Werbung mit Testimonials treten Personen auf, die aus eigener Erfahrung positiv über ein Produkt berichten. Es kann sich dabei um Prominente oder um Menschen „wie du und ich“ handeln, denen aber eine spezifische Kompetenz für das betreffende Produkt zuerkannt wird. Prominente werden häufig wegen ihres hohen Aufmerksamkeitswertes eingesetzt, von dem die Produkte profitieren sollen.

Tonality

Grundton einer Werbeaussage. Flair und Atmosphäre des gesamten Erscheinungsbildes. Eine Automarke kann sich das Image des vorwiegend Sportlichen geben.
Die Tonality sollte in der Copy-Strategie festgelegt sein und alle kreativen Leistungen beeinflussen.

Typografie

Satz- und Textgestaltung in Drucksachen und elektronischen Medien. slk mediendesign legt besonderen Wert auf schöne Typografie.

Urheberrecht

Recht zum Schutz des Schöpfers von Werken der Literatur, Wissenschaft und Kunst / Musik.
Grundsätzlich ist das Urheberrecht  nicht veräußerbar.
Es können nur Nutzungsrechte vergeben (verkauft) werden. ( Siehe auch N-Nutzungsrechte ) Auch an einem verkauften Gemälde behält der Urheber sein Urheberrecht. Das Urheberrecht ist international geschützt durch das Welturheberrechtsabkommen..

Versalien

Großbuchstaben (Typografie).

Virale Werbung

Virale Werbung (auch Viruswerbung) bezeichnet eine moderne und vielfältige Form der schnellen „Mund-zu-Mund-Propaganda“. Der Werbeinhalt wird dabei im Idealfall wie ein Virus innerhalb kurzer Zeit transportiert, wobei der Werbetreibende keinen Einfluss auf die Verbreitung hat. Virale Werbung kann vielseitig eingesetzt werden, z. B. über Videoclips, E-Cards oder Online-Spiele. Ein bekanntes Beispiel ist das Online-Spiel „Moorhuhn-Jagd“ von Johnnie Walker.

Werbeagentur

Eine Werbeagentur entwickelt anhand des Briefings  eine Werbekonzeption, die als Präsentation dem Kunden zusammen mit der Budgetplanung (Werbekosten, Werbe-Etat) unterbreitet wird. Die kreativen Leistungen einer Werbeagentur (Konzeption, Text, Grafik) dürfen den kaufmännischen (Budget-/ Mediaplanung) sowie den organisatorischen Leistungen (Timing, Mittlung, Qualitätskontrollen) nicht nachstehen.

Werbebotschafter

Als Werbebotschafter bezeichnet man (Einzel-) Personen die propagierende Nachrichten im täglichen Leben (offline) sowie in dafür aufbereiteten Internet-Portalen (online) weiterverbreiten.

Werbekampagne

– werbliches Vorhaben unter Berücksichtigung folgender Maßnahmen: – Marketingkonzeption,
– Marktforschung,
– Werbemittelherstellung,
– Testphase,
– Einsatzvorbereitung,
– Durchführung der Werbung,
– Erfolgskontrolle.

Werbemittel

Die wichtigsten Werbemittel sind Anzeigen in Zeitschriften und Zeitungen, Spots im Fernsehen, Hörfunk oder Kino, Plakate und Internetwerbung.

Werbestrategien

Zu den wichtigsten Werbeträgern in Deutschland gehören: Tageszeitungen, Fernsehen, Werbung per Post, Anzeigenblätter, Zeitschriften, Verzeichnismedien, Außenwerbung, Hörfunk und Online-Angebote.

Werbeträger

alle Medien (Verbreitungsmittel) wie TV, Hörfunk, Zeitschriften,  Zeitungen, Plakatanschlagstellen, Fesselballons u.a., in, an oder auf denen die Werbemittel wirksam werden können (z.B.: Zeitung = Werbeträger, Anzeige = Werbemittel).

Werbetrenner

Der Werbeblock im Fernsehen und im Radio muss als solcher klar gekennzeichnet sein. Daher wird er durch einen Trenner optisch und/oder akustisch von anderen Programminhalten separiert.

Werbeagentur Hildesheim
German Gebhard und sein Team

Impressum Datenschutz Sitemap
g-werbe:agentur, Ihr Partner mit 25 Jahren Erfahrung!